Gerne berate ich Dich auch bei Fragen zur

Mykotherapie

Was ist das?

 

Mykotherapie (mykes = griech. Pilz) beschreibt die Anwendung und den Einsatz von medizinisch wirksamen Vital/Heilpilzen zur Prävention sowie zur Behandlung von Krankheiten. Diese Therapieform ist in alten Kulturen bereits seit Jahrtausenden bekannt und bewährt und wird nun wissenschaftlich erforscht.

Pilze bilden eine eigenständige Gruppe in der Biologie neben den Pflanzen und Tieren. Sie enthalten wirkungsvolle, einzigartige Inhaltsstoffe, die sich gegenseitig ergänzen und potenzieren.

Dies sind z.B. ein hoher Gehalt an Vitaminen (A, C, D, E, K1, B-Komplex), Mineralstoffen (Kalium, Phosphor, Magnesium, Kalzium, Natrium), Spurenelementen (Selen, Kupfer, Eisen, Mangan, Zink), Fettsäuren (gesättigt und ungesättigt), proteingebundene, essentielle Aminosäuren und Enyzme sowie sekundäre Inhaltsstoffe wie z.B. Polysaccharide und Triterpene. 

 

Vitalpilze besitzen ein vielfältiges und breites Einsatzspektrum und kommen unter anderem bei Entzündungshemmung, Schmerzlinderung, Schutz der Körperzellen, Immunmodulation sowie -aktivierung, unterstützende Behandlung bei Krebs, Magen-Darm-Erkrankungen, Nervenerkrankungen, Allergien, Nervosität, Diabetes sowie Herz-Kreislauf-System zum Einsatz. Sie besitzen antibakterielle, antifungale und antivirale Mechnismen und können nicht nur innere Organe und das Nervensystem stärken und schützen, sondern auch das Immun- und Hormonsystem regulieren und so den gesamten Organismus ins Gleichgewicht bringen. Auch bei alten, kränklichen oder chronisch kranken Tieren können mit den Pilzen sehr gute Erfolge verzeichnet werden.

 

Aufgrund ihrer guten Bioverfügbarkeit und der guten Verträglichkeit sind sie nebenwirkungsarm bis -frei sowie langfristig einsetzbar. Insbesondere bei Tieren zeigen die Heilpilze eine schnelle Wirkung.

 

Gerne berate ich Dich ausführlich zu den passenden Vitalpilzen für Deinen Hund, gebe Dir Tipps zur Fütterung und alle notwendigen Informationen zur Bestellung von qualitativ hochwertigen, in Deutschland angebauten Pilzen. Du hast Fragen, wie zum Beispiel, ob der Einsatz von Pilzen bei Deinem Hund überhaupt Sinn macht? Schreib mir einfach unverbindlich eine E-Mail oder kontaktiere mich über das Formular. 

Phytotherapie

Was ist das?

 

Die Phytotherapie (phyton = griech. Pflanze) bezeichnet die Pflanzenheilkunde, also den Einsatz von Heilpflanzen als Arzneimittel.

Die bekanntesten Phytotherapeuten der Geschichte sind sicherlich Hippokrates v. Kos (etwa 450 v. Chr.), Hildegard von Bingen (um 1100 n. Chr.) und Sebastian Kneipp (1821–1897). In der Volksmedizin spielt die Phytotherapie eine große Rolle - "gegen (fast) jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen".

 

Besonders bei chronischen Leiden kann die Phytotherapie eine echte Alternative und/oder Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung bieten.

Dabei werden Pflanzen entweder im Ganzen oder in Teilen  (Samen, Rinde, Wurzel, Blüte, Blätter) verwendet und können frisch oder als Tinktur, Pulver, ätherisches Öl, Aufguss/Tee, Salben oder Mazerat/Kaltauszug genutzt werden. Isolierte Einzelstoffe kommen nicht zur Anwendung, da sich die einzelnen, medizinisch wirksamen Inhaltsstoffe der Pflanzenteile gegenseitig ergänzen und in ihrer Wirkung beeinflussen können. "Das Ganze ist also mehr als die Summe seiner Teile."

Als Wirkstoffe sind u.a. Bitterstoffe, ätherische Öle, Saponine, Alkaloide, Glukoside, Enzyme, pflanzliche Proteine, Gerb- und Schleimstoffe zu nennen.

Zur Anwendung kommen die Heilpflanzen sowohl innerlich (oral) als auch äußerlich, z.B. in Form von Wickel und Umschlägen.

 

Auch für die Naturmedizin gilt: Was wirkt, kann auch Nebenwirkungen haben! Deshalb sollten Heilpflanzen und Kräuter nur bei einer medizinischen Indikation gegeben werden und haben nur bei richtiger Anwendung einen Nutzen.

 

Gerne berate ich Dich ausführlich zu den passenden Heilpflanzen für Deinen Hund und gebe Dir Tipps zur Verabreichung und dem Bezug von qualitativ guten Pflanzen.

Kontaktiere mich hierzu gerne.